HSG Schoningen/Uslar/Wiensen

1.Herren
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Die Männer trainieren unter der Leitung von Trainer Jürgen Kloth und Co-Trainer Wolfgang Scharberth jeweils Dienstag und Donnerstag von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr in der Gymnasiumhalle in Uslar.

Termine

22.10. Dienstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth oder Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


24.10. Donnerstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth und Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


25.10. Freitag
20:00 bis 22:00
Dirk Arnemann
Telefon: 0 55 71 - 46 53 oder 01 76 - 81 79 48 37
Sporthalle Albert-Schweitzer-Schule in Uslar


29.10. Dienstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth oder Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


31.10. Donnerstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth und Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


01.11. Freitag
20:00 bis 22:00
Dirk Arnemann
Telefon: 0 55 71 - 46 53 oder 01 76 - 81 79 48 37
Sporthalle Albert-Schweitzer-Schule in Uslar


05.11. Dienstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth oder Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


07.11. Donnerstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth und Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


08.11. Freitag
20:00 bis 22:00
Dirk Arnemann
Telefon: 0 55 71 - 46 53 oder 01 76 - 81 79 48 37
Sporthalle Albert-Schweitzer-Schule in Uslar


12.11. Dienstag
20:00 bis 22:00
Jürgen Kloth oder Wolfgang Scharberth 0163 / 7118560
Gymnasiumhalle Uslar


Kontakt



Trainer: Jürgen Kloth

Co-Trainer: Wolfgang Scharberth
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Trainingszeiten:

Dienstag und Donnerstag 20:00 - 22:00 Uhr (Sporthalle Gymnasium Uslar)

Heimspielort:
Sporthalle Gymnasium in Uslar






2019 05 10HSGSiegerSchoningen / Wiensen – Die Männer der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen haben sich mit einem 31:26 über Langelsheim am letzten Spieltag auf sportlichem Weg den direkten Klassenerhalt in der Handball-Landesliga gesichert. Der MTV Moringen hat seine Mannschaft unter der Woche zurückgezogen.
Uslar – Wertvolle Punkte im Abstiegskampf der Handball- Landesliga erkämpften sich die Männer der HSG Schoningen/ Uslar/Wiensen durch einen 25:20 (11:11)-Sieg über die SG Zweidorf/Bortfeld. Die Anfangsphase gehörte Zweidorf. Nach 20 Minuten fand die HSG ihren Rhythmus. Einen Durchhänger der Gäste nutzten die Sollinger, um sich auf 18:14 (41.) abzusetzen. Dieser Vorsprung wurde verteidigt. Das Geschehen bestimmten die Abwehrreihen. Die Chancenverwertung ließ auf beiden Seiten zu wünschen übrig. HSG: Günther - S. Herwig 4, Böhm 3, Laufer 11/6, Liebau 1, Messerschmidt, Nölker, Sonnenschein, D. Warnecke 4, J. Warnecke 1, M. Warnecke 1.
2019 03 08 hsg nomDie HSG Schoningen / Uslar / Wiensen möchte gegen Northeim II dringend benötigte Derbypunkte einfahren. (Samstag um 19.30 Uhr, Gymnasiumhalle Uslar).

Die Gäste sind auf dem Papier favorisiert, sehen sich aber mit einem ernst zu nehmenden Gegner konfrontiert. „Die HSG ist mit dem neuen Trainer im Aufwind und hat einen Schub bekommen“,
Schoningen / Wiensen – Im Abstiegskampf der Handball-Landesliga haben die Männer der HSG Schoningen/ Uslar/Wiensen weiter Boden gut gemacht. Im Duell der Kellerkinder wurde die HG Elm am Samstag vor heimischer Kulisse mit 30:28 (15:16) niedergerungen. „Das war nichts für schwache Nerven“, zeigte sich HSGBetreuer Wolfgang Scharberth nach 60 nervenaufreibenden Minuten vor allem erleichtert.
Erst siegen, dann Karneval feiern
HANDBALL-LANDESLIGA Solling-HSG empfängt Elm

Schoningen/Wiensen – In der Handball-Landesliga der Männer trifft die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen auf die HG Elm.

HSG Schoningen/U./W. – HG Elm (Sa. 17 Uhr, Uslar). „Die Formkurve zeigt nach oben. Der Einsatzwille stimmt“, sagt Wolfgang Scharberth optimistisch, wenn da nicht das Problem mit dem dünnen Kader wäre. Beim Training mussten erneut drei Akteure krankheitsbedingt pausieren. Aber seine Jungs brennen. „Bei uns ist Karneval und wir wollen ein Stück zur guten Laune beitragen.“ Scharberth hofft, dass die Fans das Team auch zur ungewöhnlichen Anwurfzeit unterstützen.
2019 02 17 HSG RhumetalSollinger Jubel am Burgberg

Schoningen / Wiensen: – Im Abstiegskampf der Handball-Landesliga haben die Männer der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen mit dem 26:24 (13:9)-Erfolg bei der Reserve der HSG Rhumetal erneut ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Zum rettenden Ufer fehlen nur noch vier Zähler. „Endlich haben wir auch mal auswärts ein Ausrufezeichen setzen können“, freute sich Schoningen-Betreuer Wolfgang Scharberth.
Erste Niederlage unter Jürgen Kloth

Schoningen/Wiensen: In der Handball- Landesliga der Männer zog die HSG Schoningen/Uslar/ Wiensen im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig mit 24:29 den Kürzeren. HSG Schoningen/Uslar/ Wiensen - Eintracht Braunschweig 24:29 (15:15). Stark ersatzgeschwächt musste die HSG viel improvisieren. Nach einem 2:7-Rückstand kam die Heimsieben besser ins Spiel. Zur Pause war eine Überraschung wieder in Reichweite.

Gleich nach Wiederbeginn folgte der Dämpfer. In Überzahl wurden beste Möglichkeiten ausgelassen. Stattdessen kassierte die HSG zwei Kontertore. Eine kollektive Auszeit zwischen der 36. und 47. Minute mit einem 7:0- Lauf der Eintracht brachte die Entscheidung. Trotz der Unterstützung von den Rängen wendete die Solling-Sieben das Blatt nicht mehr. HSG: Günther - Böhm 3, Laufer 10/4, Messerschmidt 1, Nölker 2, Sonnenschein, J. Warnecke, T. Warnecke 7, M. Warnecke 1, Marten.
Handball_USL12_MG_9059.jpg Schoningen / Wiensen: Die Personalsituation im Solling ist weiter angespannt. „Wir müssen also mal wieder improvisieren“, klagt Wolfgang Scharberth. Der HSG-Betreuer plant mit Verstärkungen aus der Reserve. „Wir haben noch etwas gutzumachen. In Braunschweig sind wir böse unter die Räder gekommen.“ Seine Jungs wollen dem Tabellenfünften alles abverlangen, um den dritten Heimsieg in Folge zu landen
HANDBALL-LANDESLIGA Sieg über Vorsfelde Uslar – In der Handball-Landesliga der Männer hat Schlusslicht HSG Schoningen/ Uslar/Wiensen am Sonntag durch einen 29:23 (12:15)- Heimsieg im Nachholspiel gegen den MTV Vorsfelde II den Anschluss zur Konkurrenz wieder hergestellt.
HSG Langelsheim/A. - HSG Schoningen/U./W. 31:27 (17:13). Den Schwung vom ersten Saisonsieg gegen Lehre konnten die Sollinger nicht mit ins Kellerduell nehmen und feiern Weihnachten damit als Schlusslicht. Trainer Scharberth war entsprechend enttäuscht. „In der ersten Halbzeit hat unsere Abwehr kollektiv versagt.“ Lediglich die Torhüter Günther und Lindemann nahm er von seiner Kritik aus. In Durchgang zwei lief es defensiv besser, doch im Angriff fehlte die nötige Durchschlagskraft. HSG: Günther, Lindemann - J. Warnecke 1, D. Warnecke 9/ 3, Klusmann, Lange 3, M. Warnecke 1, Bultmann, Messerschmidt 1, Böhm 2, Laufer 6/4, Sonnenschein 4.

Danke an die HNA
Schoningen/Wiensen: Wolfgang Scharberth rechnet mit einer engen Kiste. „Beide Truppen brauchen die Punkte. Tagesform und die größere Cleverness werden den Ausschlag geben“, sagt der HSG-Trainer. Wichtig sei es, den Gegner nicht ins Tempospiel kommen zu lassen. Im Angriff wollen die Sollinger an die gute Leistung aus der Vorwoche anknüpfen. „Vielleicht gelingt es uns, den letzten Tabellenplatz vor dem Jahresende noch zu verlassen.“
Schoningen/Wiensen. Es ist geschafft! Den Handballern der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen gelang am Samstagabend mit dem 23:20 über Lehre das erste Erfolgserlebnis der laufenden Landesligaserie.

HSG Schoningen/Uslar/ Wiensen - VfL Lehre 23:20 (13:12). „Es war von Beginn an zu erkennen, dass die Jungs hier und heute als Sieger vom Spielfeld gehen wollten“, lobte Wolfgang Scharberth die Einstellung seiner Truppe. Der HSG-Trainer sprach von einem verdienten Erfolg nach einer soliden Leistung.
2018 11 31 HSG nordSchoningen / Wiensen: „Wir klammern uns an jeden Strohhalm. Die Mannschaft versucht alles, um auf einen erfolgreicheren Weg zu kommen“, berichtet Wolfgang Scharberth. Der Coach hat mit seinen Jungs die Fehler aufgearbeitet, die zur Spanbeck- Niederlage geführt haben. „Die müssen wir abstellen. Nur dann haben wir eine Chance, unsere Zuschauer mit dem ersten Sieg zu erfreuen.“
BOVENDEN. Die Handballer der HSG Schoningen/Uslar/ Wiensen gerieten beim 16:29 (8:11) in der Auswärtspartie der Landesliga bei der SG Spanbeck/Billingshausen erst in der Schlussphase auf die Verliererstraße. „Der Unterschied war nicht so groß, wie es das Ergebnis vermuten lässt“, urteilte Wolfgang Scharberth.